Warum Französisch lernen?

Flagge von Frankreich

Es ist toll, Französisch zu lernen, …

– weil es die Sprache unserer unmittelbaren Nachbarn (Schweiz, Belgien, Frankreich, Luxemburg) ist und man das Gelernte gleich anwenden kann, z.B. beim Schüleraustausch, bei Brief- und E-Mail-Freundschaften oder auf der Tele-Tandem-Plattform des Deutsch-Französischen Jugendwerks, bei Praktika, bei Projekten oder beim Studium in den Nachbarländern,

– weil die deutsch-französischen Beziehungen und viele Begegnungen zwischen jungen Leuten seit der Unterzeichnung des „Elysée-Vertrags“ 1963 finanziell gefördert und unterstützt werden,

– weil Französisch gar nicht so schwer ist, wie man denkt, denn 30% des Wortschatzes sind schon durch die deutsche und englische Sprache bekannt,

– weil wir Französisch durch Nachsprechen und schülerzentrierten Unterricht lernen und schon von Anbeginn in der neuen Fremdsprache aktiv kommunizieren,

– weil derjenige, der gut Französisch kann, später umso leichter Spanisch, Italienisch und Rumänisch lernen wird. Diese Sprachen sind mit dem Französischen verwandt (35% des Vokabulars sind leicht wiedererkennbar),

– weil Französisch große Chancen für den beruflichen Erfolg eröffnet: Frankreich und Deutschland sind jeweils die wichtigsten Handelspartner und deutsche Arbeitgeber suchen nach Mitarbeitern, die neben Englisch auch Französisch sprechen,

– weil die deutsch-französische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik sehr stark ausgeprägt ist und sich noch verstärken wird (z.B. Airbus, Robotertechnik …),

– weil Französisch neben Englisch die offizielle Arbeitssprache in der EU und vielen internationalen Organisationen wie der UNO, der UNESCO, den Olympischen Spielen usw. ist,

– weil es nicht schaden kann, die Sprache zu sprechen, die von mehr als 160 Millionen Menschen in mehr als 30 Ländern auf der ganzen Welt gesprochen wird,

– weil man durch Französisch die Eintrittskarte zu einer der interessantesten Kulturen der Welt erhält: „l’art de vivre“, die französische Literatur, die Musik, das Kino (das in Frankreich die „Siebte Kunst“ genannt wird) und nicht zuletzt die französische Küche („Leben wie Gott in Frankreich“ / Weltkulturerbe),

– weil man die Sprache auf Reisen durch interessante Länder wie Kanada, das Senegal, Marokko, Mali oder auf schönen Inseln wie Tahiti, Madagaskar, La Réunion, Mauritius … ausprobieren kann,

– weil Französisch in vielen Ländern Afrikas gesprochen wird und Afrika ein riesiger Wirtschaftsraum der Zukunft ist,

– weil man die Stimme von Gérard Depardieu dann im Originalton hören und verstehen kann (die ist nämlich viel aufregender als die Synchronstimme!),

– weil man erfährt, dass Tim und Struppi eigentlich „Titin“ und „Milou“ heißen und dass die Schlümpfe in ihrem Herkunftsland auf den Namen „ les Schtroumpfs“ hören und
weil Französisch einfach eine klangvolle Sprache ist!